Die Ausgangslage
Der Bestand von SP Onlinehandel lebte schon immer in einem Google Sheet. Gepflegt wurde er von Hand: jeder Wareneingang, jede Entnahme, jede Retoure ein eigener Eintrag am Rechner.
Bei Einzelstücken ist das gefährlich. Jeder vergessene Eintrag ist ein möglicher Überverkauf, jede Inventur ein Abend mit Laptop im Lager, und die Frage „Wer hat das gebucht?" bleibt ohne Antwort.

Der Ablauf heute
Heute hängt dasselbe Sheet an StackStock. Wareneingang heißt: Handy raus, Barcode scannen, Menge tippen. Der Eintrag steht in unter einer Sekunde im Sheet, auch aus dem Funkloch zwischen den Regalen: Scans warten in der Schlange und buchen sich nach, sobald Netz da ist.
Verkauft eBay etwas, bucht es sich alle zehn Minuten selbst ab, Stornos kommen zurück. Fotos landen in Drive, Listing-Entwürfe entstehen im Batch. Und jede Buchung steht mit Name und Uhrzeit im Änderungslog.



Das Ergebnis
StackStock läuft bei SP Onlinehandel seit Tag eins im Echtbetrieb. Das Sheet ist vom handgepflegten Risiko zur verlässlichen einzigen Quelle geworden: Was drinsteht, stimmt. Und die Inventur passiert im Vorbeigehen, Regal für Regal, mit dem Handy in der Hand.
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